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	<title>Chemiewissen online</title>
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		<title>Lebensmittel unter die Lupe genommen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chemielaborant</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lebensmittelchemie umfasst die Veränderung der Struktur von Lebensmitteln in Bezug auf Herstellung, Lagerung und Verarbeitung. Hauptsächlich werden die Lebens-mittel im Labor analytisch untersucht und manchmal auch in Hinblick auf ihre Eigenschaften verbessert. Die Überwachung von Lebensmittelzusatzstoffen und die Qualitätskontrolle sind für alle Menschen wichtig, die nicht nur Lebensmittel aus eigenem Anbau verzehren. Verbraucherschutz Wer weiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kremschemie.at/wp-content/uploads/2012/02/supermarkt-einkauf-300x198.jpg" alt="Einkauf im Supermarkt" title="Lebensmittel unter die Lupe genommen" width="300" height="198" class="alignleft size-medium wp-image-78" /><strong>Lebensmittelchemie umfasst die Veränderung der Struktur von Lebensmitteln in Bezug auf Herstellung, Lagerung und Verarbeitung. Hauptsächlich werden die Lebens-mittel im Labor analytisch untersucht und manchmal auch in Hinblick auf ihre Eigenschaften verbessert. Die Überwachung von Lebensmittelzusatzstoffen und die Qualitätskontrolle sind für alle Menschen wichtig, die nicht nur Lebensmittel aus eigenem Anbau verzehren.<br />
</strong></p>
<h2>Verbraucherschutz</h2>
<p>Wer weiß heute schon, welche Zusatzstoffe in Wurst, Fertigprodukten und eingeschweißtem Fleisch enthalten sind und wie diese sich auf unsere Gesundheit und die Qualität des Lebensmittels auswirken? Kaum jemand kann dies einschätzen und hat genug Kenntnisse, um das jeweilige Lebensmittel selbst zu prüfen. Aus diesem Grund ist die Lebensmittelchemie eine wichtige Fachrichtung, die unsere Nahrungsmittel für den Verbraucher schützt und die gesetzlichen Reglementierungen prüft und somit sicher stellt, dass alles, was wir im Einzelhandel kaufen, auch unbedenklich für unsere Gesundheit ist. Die Lebensmittelchemie arbeitet Hand in Hand mit dem Lebensmittelrecht, damit Verbraucher nicht durch zu große Verpackungen oder andere Tricks getäuscht werden können. Lebensmittelchemiker beraten und entwickeln ebenso in der Landwirtschaft bezüglich biologischen Dünge-oder Schädlingsbekämpfungsmitteln. Lebensmittelchemie ist ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft, um unsere Ernährung so schadstofffrei wie möglich zu gestalten. Wer Lebensmittelchemiker werden möchte, der sollte zuvor studieren und sollte begabt sein, was das Verständnis und Interesse an der Chemie angeht.</p>
<h2>Lebensmittelchemie und Fertigprodukte</h2>
<p>In einer Zeit, in der Convenience im Vordergrund steht und es viele Gerichte aus Dosen und der Tiefkühltruhe gibt, die lediglich vor dem Verzehr erwärmt werden müssen, sind Lebensmittelchemiker unverzichtbar. Sie prüfen vorher, wie das Produkt beschaffen werden muss, um haltbar gemacht zu werden. Dabei soll es möglichst wenig Vitamine verlieren, nach der Erwärmung schmackhaft aussehen und bei alldem möglichst lange haltbar sein. So werden fertige Pizzen gefrostet, Suppen unter Entzug von Sauerstoff vakuumiert und Hackfleisch begast, um die Lagerfähigkeit zu verlängern. Bei manchen Fertigprodukten werden nach der Verarbeitung Vitamine künstlich wieder zu gesetzt, um den Nährwert zu erhalten und das Gericht so gesund wie möglich werden zu lassen. Der Beruf eines Lebensmittelchemikers findet in den meisten Fällen im Labor statt zwischen Reagenzgläsern und Mikroskopen.</p>
<h2>Lebensmittelchemie im Supermarkt</h2>
<p>Kein Lebensmittel wird in einen Supermarkt gelangen, ohne zuvor von einem Lebensmittelchemiker für den Verkauf frei gegeben worden zu sein. In Dänemark gibt es zum Beispiel knallpink eingefärbte und stark gepökelte Salami &#8211; gibt es hier in Deutschland nicht weil die Menge an Farbstoffen im Deutschen Lebensmittelrecht nicht erlaubt ist. Da wir Verbraucher unbesorgt einkaufen und kochen möchten, helfen uns die Lebensmittelchemiker bei der Vorauswahl unbedenklicher Produkte, die nicht gesundheitsschädlich sind. Ebenso wird ein mögliches MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) von Lebensmittelchemikern festgelegt. Das MHD bedeutet nicht, dass das Produkt nach Ablauf nicht mehr genießbar ist, sondern garantiert, das bis zum Datum des MHD das Produkt seine Eigenschaften wie Aussehen, Geschmack und Konsistenz behält. </p>
<p>Foto über: Matty Symons &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Aufgaben der physikalischen Chemie</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chemielaborant</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Fachgebiet der physikalischen Chemie ist, wie der Name bereits andeutet, ein interdis-ziplinäres Fachgebiet. Es ist mehr der Chemie als der Physik zugeordnet, da die behandelten Themen chemischer Natur sind. Ob Oberflächen oder Moleküle, es handelt sich in den meisten Fälle um chemische Untersuchungen. Die dafür verwendeten Methoden sind jedoch physika-lischer Natur. Aus diesem Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kremschemie.at/wp-content/uploads/2012/02/Molekuel-300x225.jpg" alt="DNA-Strang " title="Die Aufgaben der physikalischen Chemie" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-66" /><strong>Das Fachgebiet der physikalischen Chemie ist, wie der Name bereits andeutet, ein interdis-ziplinäres Fachgebiet. Es ist mehr der Chemie als der Physik zugeordnet, da die behandelten Themen chemischer Natur sind. Ob Oberflächen oder Moleküle, es handelt sich in den meisten Fälle um chemische Untersuchungen. Die dafür verwendeten Methoden sind jedoch physika-lischer Natur. Aus diesem Grund arbeiten auf diesem Gebiet zahlreiche Chemiker, aber auch viele Physiker und sogar Ingenieure.</strong><br />
</break><br />
</break></p>
<h2>Laser, Druck und Temperatur</h2>
<p>Die physikalische Chemie als Fachgebiet interessiert sich besonders dafür, wie ein chemisches System auf Einflüsse von außen reagiert. Ob es sich dabei um Druck, Temperatur oder Lichteinwirkung handelt, spielt dabei erst einmal keine Rolle. Dem in sich geschlossenen System wird Energie hinzugefügt oder entfernt. Dieses System reagiert dann auf diese Änderungen. Das ist der Kern der Fragestellungen in der chemischen Industrie. Die einfachste Beobachtung auf diesem Gebiet ist die Änderung des Aggregatzustands. Das Wasser flüssig, gasförmig und fest auftreten kann, liegt an zwischenmolekularen Kräften, die durch die äußeren Bedingungen beeinflusst werden. Solche Zusammenhänge zu untersuchen und zum Beispiel in großchemischen Verfahren anzuwenden, ist eine Aufgabe der physikalischen Chemie. Die technische Chemie hat sich aus diesen Fragen heraus entwickelt und ist als modernes, eigenständiges Gebiet zu betrachten.</p>
<h2>Analyse von chemischen Verbindungen</h2>
<p>Immer wichtiger ist die einfache und zuverlässige Analyse von chemischen Verbindungen geworden. Sowohl als Routine in der Medizin oder auch bei Bauvorhaben werden Analysen gemacht oder physikalische Methoden für Untersuchungen benutzt. Dass die Methoden heute so einfach einsetzbar sind und manchmal sogar vor Ort kostensparend und effizient eingesetzt werden, ist der Verdienst der physikalischen Chemie. Das Interesse, unbekannte Zusammensetzungen zu entschlüsseln, ist eine Urkraft der Chemie. Nur durch diesen Forscherdrang konnten molekulare Strukturen überhaupt entschlüsselt werden. Das funktioniert über physikalische Vorgänge wie Röntgenstrahlung oder Masseverfahren, die im Endeffekt Molekülfragmente wiegen. Auch dieser Strang der physikalischen Chemie steht zwischen den Disziplinen, denn das Wissen über den Aufbau von Molekülen muss mit dem Wissen über Auswirkungen von Strahlungen oder anderen äußeren Einwirkungen vereint werden. Zu diesem Zweck ist aus der physikalischen Chemie der relativ junge Zweig der analytischen Chemie entstanden, die sich ausschließlich mit Analysemethoden beschäftigt. Aber auch die Polymerchemie, die das Verhalten von Polymeren untersucht, ist ein Fachgebiet, dass aus der physikalischen Chemie entstanden ist, denn die Eigenschaften von Polymeren hängen stark von dem Umgebungsbedingungen während der Herstellung ab.</p>
<h2>Moderne Wissenschaft und Basis</h2>
<p>Die physikalische Chemie ist nicht nur ein Fachgebiet, welches mehrere Aspekte miteinander verbindet. In der modernen Welt der Chemie ist es auch eine Basis für Weiterentwicklungen. Die Verbindung von chemischen und physikalischen Fragestellungen ist immer wichtiger, je komplexer die Systeme werden. So ist eine Analyse der menschlichen DNA zum Beispiel nur möglich, wenn man das Wissen über den chemischen Grundaufbau mit dem Wissen über moderne Analysesysteme verbindet. Die physikalische Chemie ist also sowohl als recht junge, interdisziplinäre Entwicklung zu betrachten. Allerdings bildet sie auch eine wichtige Basis für zahlreiche andere Fachgebiete, die sich auf dieser Basis weiter spezialisieren können. </p>
<p>Image: adimas &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Anorgansiche Chemie &#8211; was ist das ?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chemielaborant</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die anorganische Chemie umfasst alle chemischen Verbindungen außer denen, die Kohlenstoff enthalten &#8211; diese gehören zur organischen Chemie. Anorganische Chemie untersucht alle Reaktionen und Verbindungen, die nichts mit organischem Leben zu tun haben. Die Reaktionsmechanismen der organischen und anorganischen Chemie unterscheiden sich elementar, so dass diese Trennung in der Chemie nötig ist, um wissenschaftlich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kremschemie.at/wp-content/uploads/2012/02/anorganische-Chemie-300x199.jpg" alt="Mikroskop in Nahaufnahme" title="Anorganische Chemie - was ist das ?" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-58" /><strong>Die anorganische Chemie umfasst alle chemischen Verbindungen außer denen, die Kohlenstoff enthalten &#8211; diese gehören zur organischen Chemie. Anorganische Chemie untersucht alle Reaktionen und Verbindungen, die nichts mit organischem Leben zu tun haben. Die Reaktionsmechanismen der organischen und anorganischen Chemie unterscheiden sich elementar, so dass diese Trennung in der Chemie nötig ist, um wissenschaftlich und strukturiert arbeiten zu können.<br />
</strong></p>
<h2>Anorganische Stoffe</h2>
<p>Alle Elemente und Verbindungen, die keinen Kohlenstoff enthalten, gehören zu den anorganischen Stoffen. Da das Vorhandensein von Wasserstoff immer auch Leben bedeutet, hat dieser in der anorganischen Chemie nichts zu suchen. Mehrere Stoffgruppen umfassen die Stoffe, die zur anorganischen Chemie zählen: 1. Halbmetalle und Metalle. Etwa 80 Prozent der Elemente des Periodensystems gehören zu den Metallen. Wärme und Strom werden von all diesen Elementen weiter geleitet. Beispiele für Metalle sind Eisen (Fe) und Aluminium (Al). Halbmetalle sind unter anderem Bor (B) und Arsen (As). Werden verschiedene Metalle miteinander kombiniert, nennt man das neue Produkt &#8220;Legierung&#8221;. Diese kann vor Vorteil sein, um Eigenschaften verschiedener Metalle miteinander zu kombinieren. 2. Salze wie zum Beispiel Salzsäure (NaCl, Natriumchlorid). Salze bestehen immer aus Ionen und Kationen, die dafür sorgen, dass Salze gerne eine chemische Verbindung eingehen. 3. Nichtmetallverbindungen ohne Sauerstoff (O) wie zum Beispiel Wasser (H2O). 4. Komplexe, die zum Großteil aus Übergangsverbindungen entstehen und durch die Reaktion farbig werden.</p>
<h2>Reaktionen in der anorganischen Chemie</h2>
<p>Viele verschiedene Reaktionen laufen in der anorganischen Chemie ab. Am bekanntesten sind die Säure-Basen-Reaktion und die Redox-Reaktion. Diese kennzeichnen sich durch ihre Gleichgewichtsreaktion, bei der sich das Gleichgewicht der Elektronen vielfach auf nur einer Seite der Reaktionsgleichung befindet. Viele Stoffe der anorganischen Chemie sind sehr reaktionsfreudig; hierdurch laufen viele Reaktionen schneller ab als es in der organischen Chemie der Fall ist. Bei der Übertragung von Elektronen von einem Reaktionspartner zu einem anderen spricht man von einer Redox-Reaktion. Viele Elemente, die zu Verbindungen reagieren, wie die Knallgasreaktion bei der Wasserstoff und Sauerstoff sich zu Wasser verbinden. Bei Säure-Basen-Reaktionen gibt die Säure eines ihrer Protonen an die entstehende Lauge ab. Meistens sind ein Salz und Wasser an einer solchen Reaktion beteiligt. Die anorganische Chemie ist ihrerseits in weitere Teilgebiete getrennt wie die Chemie der Nichtmetalle und die Chemie der Metalle, Strukturchemie und weitere.</p>
<h2>Wer braucht anorganische Chemie? </h2>
<p>Ohne die anorganische Chemie gäbe es keine Industrie. Sei es um die Erforschung neuer Brenn- und Energiestoffe oder um die Entwicklung moderner Waschmittel und Kosmetik. Anorganische Chemie ist in unserem Alltag immer vorhanden, auch wenn wir sie nicht als solche erkennen. Für das industrielle Leben im zwanzigsten Jahrhundert ist die anorganische Chemie nicht weg zu denken und wird weiter erforscht, um das Leben und den Alltag aller Menschen zu erhalten und zu verbessern. </p>
<p>Bildquelle: NiDerLander &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die größten Chemieparks Deutschlands</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chemielaborant</dc:creator>
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		<category><![CDATA[chemische Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die chemische Industrie schaut in Deutschland auf eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte zurück. Die deutschen Chemieparks haben sich zu einer Vereinigung zusammengeschlossen, die man auf der Landkarte in fünf große Blöcke einteilen kann. Durch diesen Zusammenschluss in Fachvereinigungen ist für die Unternehmen eine fachliche Professionalität gewährleistet und die Möglichkeit sich gegenseitig zu unterstützen. Der Verband der deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kremschemie.at/wp-content/uploads/2012/02/Chemiepark-300x197.jpg" alt="beleuchteter Chemiepark" title="Die größten Chemieparks Deutschlands" width="300" height="197" class="alignleft size-medium wp-image-49" /><strong>Die chemische Industrie schaut in Deutschland auf eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte zurück. Die deutschen Chemieparks haben sich zu einer Vereinigung zusammengeschlossen, die man auf der Landkarte in fünf große Blöcke einteilen kann. Durch diesen Zusammenschluss in Fachvereinigungen ist für die Unternehmen eine fachliche Professionalität gewährleistet und die Möglichkeit sich gegenseitig zu unterstützen.</strong><br />
</break><br />
</break></p>
<h2>Der Verband der deutschen Chemieindustrie (VCI) im Überblick</h2>
<p>Denn auch wenn der Standort Deutschland noch sehr gefragt ist, kann sich das durch die hohen Auflagen an die Unternehmen schon sehr schnell ändern im Hinblick auf den Weltmarkt. Denn andere Länder nehmen es da nicht so genau mit gesetzlichen Bestimmungen oder haben aufgrund von der Lange des Landes gar keine.<br />
Hoch im Norden ist eine Vereinigung aus fünf Partnern am Start, dem sogenannten ChemCoast mit dem Standort Brunsbüttel, Seelze, Stadte, Walsrode und Wilhelmshafen. Im Osten von Deutschland ist die CeChemNet mit den Chemieparks Bitterfeld-Wolfen, Leuna, Schkopau/Böhlen, Zeitz und Schwarzheide über die neuen Bundesländer verteilt, wobei der Sitz dieser Nordwestvereinigung die VCI in Berlin darstellt. Das Ruhrgebiet ist bekannt für seine reiche Industrie, von daher ist es kein Wunder, dass der zweitgrößte Cluster an Chemieparks dort beheimatet sind ChemSite in Marl und dem Marl Chemical Park, Gelsenkirchen mit BP RP/Ruhroel, Castrop-Rauxel mit Rütgers Germany und Dortmund mit den Deutschen Gasrußwerke, sind ein Verbund der mehr als 4000 chemische Grundstoffe als Basis für andere Betriebe liefert. Etwas weiter im Süden ist ChemCologne, das Flagschiff der deutschen Chemieparkverbände mit über 400 Betrieben und um die 88.000 Angestellten (das macht 28% aller Mitarbeiter in Chemiefirmen in Deutschland aus). Als letztes Mitglied im schönen Bayern ist die ChemDeltaBavaria die mit 25 Unternehmen und 25.000 Mitarbeitern ebenfalls sehr heraussticht. </p>
<h2>Die Zukunft der deutschen Chemie</h2>
<p>Der Chemiestandort Deutschland setzt für den Rest der Welt Maßstäbe, was den Umgang mit der Umwelt betrifft. Ebenfalls ist die deutsche Forschung schon immer mit führend gewesen, auch wenn mittlerweile Regionen wie China stark aufgeholt haben, die deutsche Leistungsstärke ist bislang noch unangefochten. Die Produkte, die in Deutschland hergestellt werden, sind der Grundstoff für viele andere Industriezweige, die schon jahrelang mit den deutschen Betrieben zusammenarbeiten, und dies auch in der Zukunft tun werden. Aus diesem Grund wird die deutsche Chemie auch in den nächsten Jahren weiter wachsen und im weltweiten Wettbewerb gut mithalten können. Die Forschungsabteilungen der Firmen leisten höchst professionelle Pionierarbeit auf vielen Gebieten und haben daher alle Möglichkeiten auf Ihrer Seite, auch noch in vielen Jahren das Feld mit anzuführen. </p>
<h2>Investition in den Standort Deutschland</h2>
<p>Die deutsche Industrie ist auch für die Zukunft ein Pferd, auf das man setzen sollte, denn die Forschung und Entwicklung dieser Branche ist mit Firmen gekennzeichnet, die weltweit eine führende Rolle einnehmen und das schon seit Beginn des Industriezeitalters. Von daher sollte man sich entspannt zurücklehnen, wenn man sich als Altersvorsorge Aktien von großen deutschen Chemieunternehmen gekauft hat. Denn die chemische Wirtschaft ist der Grundstock für viele andere Geschäftszweige, die die Rohstoffe die in der Chemie produziert werden für ihre eigenen Produkte benötigen, und darauf auch in der Zukunft nicht verzichten können. </p>
<p>Bild von: erikdegraaf &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Biochemie und ihre Möglichkeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chemielaborant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Biochemie]]></category>
		<category><![CDATA[Organismen]]></category>
		<category><![CDATA[Physiologische Chemie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fachgebiet der Bio-Chemie behandelt die Lehre von den chemischen Vorgängen in lebenden Organismen. Die Bereiche des Fachgebietes Biochemie überschneiden sich mit Bereichen aus den Fachgebieten Chemie, Biologie, Medizin und Psychologie. In früheren Zeiten wurde der Fachbereich Bio-Chemie auch als Physiologische Chemie bezeichnet, was heutzutage zwar als veraltet gilt, aber trotzdem noch von vielen Universitäten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kremschemie.at/wp-content/uploads/2012/02/Biochemie-300x200.jpg" alt="Gentest" title="Die Biochemie und ihre Möglichkeiten" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-40" /><strong>Das Fachgebiet der Bio-Chemie behandelt die Lehre von den chemischen Vorgängen in lebenden Organismen. Die Bereiche des Fachgebietes Biochemie überschneiden sich mit Bereichen aus den Fachgebieten Chemie, Biologie, Medizin und Psychologie. In früheren Zeiten wurde der Fachbereich Bio-Chemie auch als Physiologische Chemie bezeichnet, was heutzutage zwar als veraltet gilt, aber trotzdem noch von vielen Universitäten und Instituten verwendet wird. Der Grund liegt an einem Festhalten alter Traditionen.</strong></p>
<h2>Einblicke in die Biochemie</h2>
<p>Die Biochemie geht mittels empirischen Untersuchungsmethoden den Fragen nach, wie der Aufbau der Biomoleküle auf molekularer Ebene aussieht, wie die natürlichen chemischen Vorgänge des Stoffwechsels funktionieren, welchen Einfluss die einzelnen Vorgänge aufeinander haben und wie man sie von außen manipulieren kann. Durch diese Forschungen erhofft man sich unter anderem, die Auswirkungen von einer Erkrankung wie zum Beispiel der Depression lindern zu können. Ein weiteres umfassendes Gebiet im Bereich der Biochemie ist die Erforschung der genetischen Information, welche Auswirkungen sie auf Organismen hat, wie sie manipulierbar ist und auf welche Art sie sich an kommende Generationen weitergibt. Die Neurologie ist ebenfalls ein Bereich, in dem die Bio-Chemie intensive Forschungen betreibt, um herauszufinden, inwieweit Gene den dynamischen Prozess des Neuralsystems steuern und ob die Manipulation von bestimmten Genen schwere Erbkrankheiten verbessern können, die zu einer psychischen Beeinträchtigung führen. Auf diese Weise erhofft man sich, eine Erkrankung wie zum Beispiel das Down-Syndrom im besten Falle bereits im Mutterleib heilen zu können. </p>
<h2>Die Geschichte der Biochemie</h2>
<p>Die Bio-Chemie entwickelte sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus den Fachbereichen Biologie, Chemie und der medizinischen Physiologie, da keines dieser Gebiete die spezifischen Fragen erörterte, die von der Bio-Chemie gestellt wurden. Seit Beginn war die Bio-Chemie mit der Genetik und der Zellbiologie eng verbunden, und auch heutzutage ist die Forschung oftmals Grenzüberschreitend. Daher werden die Fachbereiche Biochemie, Zellbiologie und Genetik allgemein unter dem Begriff Molekularbiologie zusammengefasst, was ihre enge Verwandtschaft deutlich macht. Einer der ersten deutschen Forscher im Bereich Bio-Chemie war Georg Carl Ludwig Sigwart, der in Tübingen zu Anfang des 19. Jahrhunderts intensive Forschungen betrieb und als ein Pionier bei der Analyse der Proteine des Blutserums gilt. 1833 entdeckte der Franzose Anselme Payen das erste Enzym, und von da an gab es stetig weitere aufsehenerregende Entdeckungen. So entdeckte Friedrich Miescher zum Beispiel 1869 die Erbsubstanz, auf der das gesamte Leben basiert, und Eduard Buchner griff diese Forschungen auf und entdeckte 1896 die zellfreie Gärung, wofür er 1907 mit dem Nobelpreis geehrt wurde. 1912 entdeckte Frederick Gowland Hopkins in Großbritannien Bedeutung der Vitamine für die Organismen, wofür er 1929 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde.</p>
<h2>Die Biochemie im Alltag</h2>
<p>Auch wenn für den Laien die Biochemie und deren Forschungsgegenstände sehr abstrakt und unverständlich erscheinen mögen, habe die Ergebnisse doch sehr großen Einfluss auf den Alltag. Ohne die Biochemie wüsste man zum Beispiel nichts über die Vitamine und deren Bedeutung für die Organismen, und ebenfalls könnte man viele Krankheiten nicht lindern oder sogar heilen. Ohne die Biochemie und ihre Forschung wäre die Lebensqualität von vielen Menschen stark beeinträchtigt, und vor allem die Medizin wäre nicht auf dem Stand, der ihr heutzutage so viele erstaunliche Dinge ermöglicht. Daher kann man sagen, die Biochemie hat die Entwicklung der modernen Gesellschaft maßgeblich beeinflusst.</p>
<p>Bild: lily &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Entstehung des Periodensystems</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chemielaborant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Elemente]]></category>
		<category><![CDATA[Entstehung]]></category>
		<category><![CDATA[Periodensystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Periodensystem der Elemente ist in der Chemie eine Errungenschaft, die die Wissenschaft der Chemie von Grund auf strukturiert hat und sie zu einer der logischsten Wissenschaften überhaupt macht. Mit dem Periodensystem der Elemente kann man nahezu alle Vorgänge auf atomarer Ebene erklären und nachvollziehen. Wer also weiß, wie man das Periodensystem liest, kommt leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kremschemie.at/wp-content/uploads/2012/02/periodensystem-300x203.jpg" alt="Blick auf das Periodensystem und seine Elemente" title="Die Entstehung des Periodensystems" width="300" height="203" class="alignleft size-medium wp-image-32" /><strong>Das Periodensystem der Elemente ist in der Chemie eine Errungenschaft, die die Wissenschaft der Chemie von Grund auf strukturiert hat und sie zu einer der logischsten Wissenschaften überhaupt macht. Mit dem Periodensystem der Elemente kann man nahezu alle Vorgänge auf atomarer Ebene erklären und nachvollziehen. Wer also weiß, wie man das Periodensystem liest, kommt leicht hinter die Geheimnisse der Chemie.</strong><br />
</break><br />
</break></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Die Chemie ist schon eine sehr alte Wissenschaft, die ihre Ursprünge mehr in der Alchemie hat als in der reinen Wissenschaft. Bereits vor vielen tausend Jahren waren kluge Köpfe daran interessiert, wie Materie aufgebaut ist, wie sich Materie verändert oder entsteht. Zu all diesen Fragestellungen gab es bereits zahlreiche Experimente und Aufzeichnungen. Doch erst im 19. Jahrhundert begannen die Forscher den Aufbau von Materie systematisch zu untersuchen und entwickelten nach und nach in diesem Zusammenhang das Periodensystem der Elemente. Der Begründer dieser Forschungsweise war jedoch Robert Boyle im 17. Jahrhundert. Er vertrat die Meinung, dass die Stoffe aus einer Vielzahl von Elementen bestehen müssen und dass Elemente Stoffe sind, die sich nicht in weitere Stoffe teilen lassen. Am Ende des 18. Jahrhunderts entwickelten dann viele Chemiker Experimente und Nachweise, dass Stoffumwandlungen immer in gleichen Proportionen erfolgen. So kam es, dass Reaktionsgleichungen aufgeschrieben wurden. Dies wurde von durch Jakob Bezelius stark vereinfacht, der ein einheitliches Symbolsystem entwarf. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde dann das erste Periodensystem der Elemente von Dimitri Mendelejew aufgestellt.</p>
<h2>Das moderne Periodensystem der Elemente</h2>
<p>Die Entstehung des Periodensystems hält begrifflich auch noch heute in der modernen Wissenschaft eine begriffliche Verwirrung bereit. Das Wort Elemente ist nämlich in der Chemie doppelt belegt. Aus der Geschichte heraus bedeutet das Element nämlich einen Stoff, der sich nicht in weitere Stoffe trennen lässt. Gelber Schwefel gehört beispielsweise zu den Elementen. Oder glänzendes, metallisches Eisen wird ebenfalls als Element bezeichnet. Doch diese Stoffe entsprechen nicht dem Element, das in modernen Periodensystemen der Elemente geführt ist. Hier geht es um das Atom Eisen oder Schwefel, unabhängig von seinem tatsächlichen Vorkommen als Stoff. Aus diesem Grund findet man hier Angaben zum atomaren Aufbau, vor allem auch zur Elektronenkonfiguration. Daraufhin kann man dann auf das prinzipielle Verhalten des Elements in Verbindungen, aber auch als Reinstoff schließen. Weiß man sich also den logischen und strukturellen Aufbau des Periodensystems der Elemente zu Nutze zu machen, so ist man in der Lage, chemische Reaktionsgleichungen zu formulieren, ohne diese auswendig lernen zu müssen.</p>
<h2>Die Basis aller Überlegungen</h2>
<p>Deshalb sollte die Basis für alle chemischen Überlegungen immer das Periodensystem der Elemente sein. Jeder Chemiker sollte sich im Aufbau und Informationsgehalt des Periodensystems perfekt auskennen, denn es ist die logische Basis der Chemie. Aber auch Chemie Interessierte können sich durch das intensive Studium des Periodensystems der Elemente umfangreiches Wissen aneignen, da das Periodensystem der Elemente im Prinzip eine Rekonstruktion der Überlegungen ist, die viele Forscher zu Beginn der Chemie angestellt haben und so sie somit überhaupt erst geboren haben. </p>
<p>Bild über: Anna &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Fachgebiet der organischen Chemie</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chemielaborant</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kohlenstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Organik]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Begriff Organik wird die organische Chemie gemeint. Die organische Chemie gehört zu der Chemie und ist ein Teilgebiet dessen. In dieser Untergruppe der Chemie werden die Verbindungen der Kohlenstoffatome untersucht. Das Fachgebiet der organischen Chemie ist breitgefächert und für Laien daher sehr kompliziert, obwohl es aus dem Leben kaum noch wegzudenken ist. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kremschemie.at/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_28828253_M-300x200.jpg" alt="Glaskolben und Atomgerüst" title="Das Fachgebiet der organischen Chemie" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>Mit dem Begriff Organik wird die organische Chemie gemeint. Die organische Chemie gehört zu der Chemie und ist ein Teilgebiet dessen. In dieser Untergruppe der Chemie werden die Verbindungen der Kohlenstoffatome untersucht. Das Fachgebiet der organischen Chemie ist breitgefächert und für Laien daher sehr kompliziert, obwohl es aus dem Leben kaum noch wegzudenken ist. </strong><br />
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<h2>Die Anfänge der organischen Chemie</h2>
<p>Den Ursprung fand die organische Chemie bereits vor vielen Tausenden Jahren. Einst wurde gedacht, dass die lebende Materie zu denen Pflanzen, Tiere und Menschen angehören und die tote Materie zu denen Mineralien, Salze, Sand und Steine gehören, zwei unterschiedliche Materien seien. So ging man gleichzeitig davon aus, dass die organischen Materialien nicht synthetisierbar sein. Im Jahre 1828 wurde dies mit der Harnstoffsynthese von Wähler erstmals widerlegt. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die organische Chemie weiter, so dass es in der heutigen Zeit keine genauen Grenzen zwischen der organischen und anorganischen Chemie gibt. Ein Beispiel hierfür sind die Metallorganischen-Komplexe, die mit dem Metall anorganische und den Resten organische Atome enthalten. Nur noch Moleküle, die Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Schwefel oder Wasserstoff enthalten und dabei noch kovalent gebunden sind, werden als organische Materialien bezeichnet. Die Kürzel im Periodensystem der genannten Stoffe sind C, N, O, S und H. </p>
<h2>Die organische Chemie einfach erklärt</h2>
<p>Kohlenstoff ist das wichtigste Bildungselement in der organischen Chemie. Das liegt daran das es über vier Bildungselektronen verfügt. Durch unpolare Bindungen kann es bis zu vier weitere Kohlenstoffatome aufnehmen. Durch die weitere Aufnahme verzweigte oder lineare Kohlenstoffketten aber auch Kohlenstoffringe entstehen. An nicht jeder Bindung befindet sich Kohlenstoff diesen Platz nimmt dann ein anderes Element ein. Durch diesen Verbund entstehen große Moleküle. Die Molekülstrukturen prägen dabei die Eigenschaften der organischen Substanzen stark. So werden selbst die einfachsten organischen Substanzen in ihrer Ursprungsform verändert und stellen zugleich eine größere Bedeutung dar. Zudem gibt es Verbindungen, die in der Zusammensetzung der Bestandteile gleich gesetzt sind die Molekülstruktur dieses aber nicht so wiedergibt. Die organischen Synthesestrategien lassen sich einfach von den Synthesen der anorganischen Chemie unterscheiden. Da bei der organischen Chemie die Moleküle zum größten Teil Stück für Stück ineinander aufgebaut werden. </p>
<h2>Die heutige organische Chemie</h2>
<p>Derzeit sind mehr als sechs Millionen organische Verbindung bekannt stetig kommen neue hinzu. Im Alltag kommen die organischen Verbindungen in nahezu allen Dingen vor &#8211; so zum Beispiel in bunten Stoffen, technischen Hilfsmitteln, Waschmitteln, Arzneimitteln oder aber in Tonträgern. Alle genannten Stoffe verfügen über die Gemeinsamkeit, dass sie aus einem sogenannten Kohlenstoffgerüst bestehen. Aufgrund der Anordnung und Anzahl der einzelnen Elemente können die Eigenschaften für einzelne Elemente gegeben werden. Bis hin zu fertigen Substanzen die Waschmittel entstehen lassen. In der heutigen Zeit wäre ein Leben ohne die organische Chemie undenkbar geworden. Immer häufiger werden mithilfe der organischen Chemie neue Medikamente oder Produkte entwickelt, die den Menschen den Alltag beziehungsweise das Leben erleichtern. </p>
<p>Foto: Sebastian Duda &#8211; Fotolia</p>
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